Rechtsanwalt Ralf Ludwig
Schirmherr von Das Volk gegen Corona

  • Geboren 1972 in Osterode am Harz, Niedersachen
  • Nach dem Abitur 1992 Zivildienst
  • Dann selbständig als Zeitungsverleger eines Monatsmagazins
  • Ab 1997 Studium der Rechtswissenschaften an der Georg-August-Universität
  • Hochschulpolitik, Vorsitzender des Allgemeinen Studierendenausschusses der Uni
  • 2003 Erstes Staatsexamen
  • 2003 – 2005 Referendariat in Göttingen
  • 2005 – 2011 Rechtsanwalt in Magdeburg
  • 2011 – 2016 Unterstützung beim Aufbau eines Legal Tech Unternehmens
  • 2016 erneute Zulassung zum Rechtsanwalt in Leipzig
  • 2020 Gründung der facebook-Gruppe „Corona Pandemie fällt heute aus“ mit mehr als 35.000 Followern
    • Gründung der Partei „Widerstand 2020“
    • Erfolgreiche Verfassungsbeschwerde gegen das Demonstrationsverbot
    • Gründung der Klagepaten als Unterstützung für Coronageschädigte
    • Mitgründer der „Anwälte für Aufklärung“

Als Mitbegründer der Anwälte für Aufklärung und der KlagePATEN kämpft Ralf Ludwig von Anfang an gegen die Restriktionen unserer Bundes- und Landesregierungen, die aufgrund die „Corona-Pandemie“ eingeleitet wurden. Er und sein Netzwerk helfen Menschen aus ganz Deutschland, zum Beispiel gegen Bußgeldbescheide, Hausverbote bei Verstoß gegen die Maskenpflicht und Ähnlichem vorzugehen. Auch auf den Corona-Demos, die vom Querdenken Netzwerk und anderen organisiert werden, ist er regelmäßiger Redner, um die Demonstranten über die Unrechtmäßigkeit der Regierungsverordnungen und die Möglichkeiten dagegen aufzuklären.

Aber leider bringen Demonstrationen alleine die Regierungen nicht dazu, ihren Kurs zu ändern. Aus diesem Grund wurde Ralf Ludwig Schirmherr von dasvolkgegencorona.com. Hier koordiniert er die Spendensammlung, überwacht die ordnungsgemäße Nutzung der Gelder und ist für die Mandatsverteilung und das Beauftragen der wissenschaftlichen Institute zuständig. Unter seiner Führung wird im Namen des Volkes die größte Aufklärungsklage in der deutschen Geschichte vorbereitet, um die Fehlentscheidungen der Regierung und der ihr angeschlossenen Institutionen, wie das RKI, zutage zu fördern und juristische Konsequenzen für die Entscheidungsträger einzufordern.