Nachweis der Rückatmung von CO2

Viele reden über die CO2 Rückatmung, die durch die handelsüblichen Mund-Nase-Bedeckungen entsteht. An der Technischen Universität München wurde auch schon bereits 2004 in der Dissertation von Ulrike Butz unter dem Titel „Rückatmung von Kohlendioxid bei Verwendung von Operationsmasken als hygienischer Mundschutz an medizinischem Fachpersonal“ dieses Problem teilweise abgehandelt.
In den Medien wird zur aktuellen Lage dieses Gutachten jedoch als veraltet angesehen und es soll für die aktuellen Masken nicht gelten und das obwohl sich an dem Aufbau der Masken nicht wirklich was geändert hat.
Aud diesem Grund ist es unumgänglich, um diese Maske endgültig los zu werden, ein neues, gerichtsverwertbares Gutachten zu erstellen, mit dem vor Gericht gegen die Maskenpflicht angegangen werden kann.

Die in diesem Versuch ausgegebenen Werte sind nicht genau genug, um gerichtsverwertbar zu sein, da genau die Ausatemluft unter der Nase gemessen wird, die die höchste Konzentration an CO2 enthält.

Um ein autentisches, gerichtsverwertbares Gutachten zu erstellen, muss eine Vorrichtichtung gebaut werden, die nur die CO2-Werte der Luft misst, die wieder eingeatmet wird.

Das Volk gegen Corona und Ralf Ludwig unterstützen die Entwicklung und den Bau dieser Vorrichtung und stellen die Kontakte zu internationalen Gutachtern her, die die Erstellung dieser gerichtsverwertbaren Gutachten begleiten.

Sie wollen speziell die Entwicklung dieses CO2 – Gutachtens unterstützen?

Dann senden Sie Ihre Unterstützung mit dem Verwendungszweck „CO2Gutachten“ auf folgendes Spendenkonto:

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