Juristische Überprüfung und Bekämpfung des zweiten Lockdown

Am 28.10.2020 beschloss die Bundesregierung zusammen mit den 16 Ministerpräsidenten das Land am 02.11.2020 für den gesamten November in den Lockdown zu schicken. Zwar betonte man, dass dieser erneute Lockdown nicht ganz so hart sei, wie der Erste, da Schulen, Kitas und der Einzelhandel geöffnet bleiben, jedoch bekommt das Ganze gerade mit Blick auf die ohnehin schon bis an die Belastungsgrenze gebeutelte Gastronomie- und Veranstaltungsbranche einen faden Beigeschmack. Zum einen besteht neben dem Handwerk kaum keine Branche aus so vielen Mittelständischen und Solobetrieben und zum anderen hat kaum eine Branche zum Überleben so sehr in Hygienekonzepte investiert, wie die Gastronomie. Hinzu kommen die vielen Kulturhäuser, die auch wieder von der vollen Schließung betroffen sind.

Viele dieser Betriebe, die durch den ersten Lockdown schon angeschlagen waren, werden durch diesen zweiten Lockdown weiter gebeutelt, oder bekommen davon den Todesstoß und da helfen auch die Lippenbekenntnisse von Minister Altmaier wenig, dass man bis zu 75 % Umsatzausfall erstatten wolle.

 

Zusammen mit einem Team von Anwälten will „Das Volk gegen Corona“ diesen Lockdown juristisch überprüfen lassen und wenn möglich dagegen vorgehen.

Dieser Schritt wird, wenn man sich unsere direkten Nachbarn in Europa anschaut, dringend notwendig sein, wenn die momentane Regierungsform nicht zum Standard in Deutschland werden soll. Österreich will nächtliche Ausgangssperren, Frankreich spricht bereits von einer kommenden dritten Welle. Und wenn diese dann kommt, kommt dann auch der dritte Lockdown? Was passiert, wenn sich in den nächsten 14 Tagen die Zahlen nicht bessern? Wird unser Lockdown light dann zum Lockdown Heavy? Wird er wirklich Ende November vorbei sein, oder vielleicht bis zum Jahresende dauern? Alles Fragen, die uns in Ungewissheit und Zukunftsangst verweilen lassen.

Damit muss Schluss sein!!!

 

Unterstützen Sie unseren Kampf gegen den Lockdown und die absolut überzogenen Maßnahmen unserer Regierung, indem Sie uns finanziell unterstützen, oder unsere Seite an bekannte Gastronomen weitergeben, die auch gegen die Maßnahmen der Regierung vorgehen möchten. Nur, wenn wir gemeinsam eine breite Front bilden können wir diese grundrechtsfremde Art der Regierung und den laufenden Massenmord an unseren Klein- und Mittelständischen Unternehmen beenden und wieder ein Stück Normalität zurückbekommen.

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