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Die m-RNA Impfung – Die Rettung, oder das Ende?

Es gibt viele Argumente der Impfgegner, die von offiziellen Stellen entweder belächelt, oder als gefährliche Verschwörungsmythen verfolgt werden. Aber eines haben die offiziellen Medienmeinungen im Bezug auf die Impfung gemeinsam, sie ist unsere Rettung vor Covid-19.

Nun kann man vielen Seiten die Verbreitung von Verschwörungstheorien und „Fake-News“ vorwerfen, also betrachten wir hier nur einmal zwei „offizielle“ Quellen. Zum einen die Seite des Impfstoffherstellers BionTech und zum anderen einen Artikel der Frankfurter Rundschau vom 06.05.2021 unter dem Titel „Corona-Forschung: Covid-19 doch keine Atemwegserkrankung“. Links zu den beiden Quellen finden Sie am Ende des Artikels.

Wirkungsweise der m-RNA Impfung

Auf der Seite von Biontech heisst es hierzu:

„Im Fall des mRNA-Impfstoffes gegen COVID-19 erkennt der Körper und damit das Immunsystem, den Virus anhand des Spike Proteins des Coronavirus, das sich auf der Virusoberfläche befindet. mRNA-Impfstoffe gegen COVID-19 sind so konzipiert, dass sie unserem Körper den Code für die Produktion eines nicht infektiösen viralen Spike-Proteins bereitstellen. Damit weisen sie die Zellmaschinerie an, eine natürliche Immunantwort zu stimulieren.“

Das heisst, dass mittels der m-RNA unser Köper dazu gebracht wird, das Spike-Protein des SARS-COV-2 Virus zu produzieren, um dem Immunsystem die Vorlage zu einer Immunantwort zu liefern, ohne dass das gefährliche Virus in unseren Körper kommt. Hört sich bis hier ja irgendwie logisch an.

Was ist gefährlicher? Das Virus oder das Protein?

Lesen wir den aber den Artikel des Frankfurter Rundschau, der sich auf Forschungsergebnisse des Salk-Instituts für biologische Studien in La Jolla (San Diego) bezieht, so zeichnet sich ein etwas anderes Bild. So stellten die Forscher fest, dass COVID-19 keine Atemwegserkrankung, sondern eine Erkrankung der Gefäße ist mit einem besonderen Augenmerk auf die Rolle des Spike-Proteins.

„Dabei spielt das sogenannte Spike-Protein eine besondere Schlüsselrolle bei der durch das Sars-Cov-2-Virus ausgelösten Covid-19-Erkrankung. Diese Spike-Proteine befinden sich in der Hülle von Coronaviren und ermöglichen den Eintritt des Virus in eine neue Zelle.“

Soweit war es uns bisher allen bekannt.

„Bisher wurde das Spike-Protein des Coronavirus vor allem mit der besonderen Ansteckungsgefahr von Sars-Cov-2 in Verbindung gebracht. Jetzt zeigt eine neue Studie, veröffentlicht in der Fachzeitschrift Circulation Research, wie das Sars-Cov-2-Virus das Gefäßsystem auf zellulärer Ebene schädigt und angreift. Über diesen Vorgang besteht bereits ein wachsender Konsens unter Wissenschaftler:innen. Doch wie genau das geschieht, war bisher nicht bekannt. Ebenso haben Forschende, die andere Coronaviren untersuchten, schon lange vermutet, dass das Spike-Protein zur Schädigung vaskulärer Endothelzellen beiträgt, aber dies ist das erste Mal, dass der Prozess dokumentiert wurde.“

Das heisst, dass das Spike-Protein des Virus die Innenwände unserer Blutgefäße schädigt und damit Blutgefäßerkrankungen hervorrufen kann. Also scheint eine schnelle Antwort unseres Immunsystems noch wichtiger zu werden, um diesen Schädigungen vorzubeugen. Jedoch:

„Dieser Entdeckung in den Blutgefäßen gingen die Forschenden in ihrer Studie weiter nach. Dazu erzeugten sie ein „Pseudovirus“, das von der klassischen Krone der Spike-Proteine von Sars-Cov-2 umgeben war, aber kein tatsächliches Virus enthielt. Dieser Pseudovirus führte zu Schäden in der Lunge und den Arterien eines Tiermodells. Dies beweist, dass das Spike-Protein allein ausreicht, um die Krankheit auszulösen, so die Forschenden. Die Gewebeproben zeigten zudem Entzündungen in den Endothelzellen, die die Innenseite der Blutgefäße auskleiden.“

„Das Team wiederholte diesen Prozess im Labor und setzte gesunde Endothelzellen dem Spike-Protein aus. Dabei kam heraus, dass das Spike-Protein die Zellen durch eine Bindung von ACE2 schädigte. Das Angiotensin-konvertierende Enzym 2 (ACE2) wird hauptsächlich von Zellen der Lunge produziert, wo es an der Zelloberfläche als Eintrittsstelle für das Virus dienen kann. Die Bindung störte die molekulare Signalübertragung von ACE2 an die Mitochondrien (Organellen, die Energie für die Zellen erzeugen), wodurch die Mitochondrien beschädigt und fragmentiert wurden.

Frühere Studien haben einen ähnlichen Effekt gezeigt, wenn Zellen dem Sars-Cov-2-Virus ausgesetzt waren, aber dies ist die erste Studie, die zeigt, dass der Schaden auftritt, wenn die Zellen dem Spike-Protein allein ausgesetzt sind.“

Heißt auf gut Deutsch, dass das Virus für die genannte Schädigung der Blutgefäße gar keine Rolle spielt, sondern allein das Spike-Protein ausreicht, um die Endothelzellen, also die Innenwände der Blutgefäße zu schädigen.

Betrachten wir mit diesen Informationen die m-RNA Impfungen erneut, zeigt sich ein erschreckendes Bild. Wir lassen uns eine Impfung zum Schutz vor einem Virus geben, die unseren Körper dazu bringt, genau das Spike-Protein selbst zu produzieren, dass erwiesenermaßen mehr Schäden anrichtet, als das Virus selbst.

Ob ein Plan dahintersteckt, oder nur pure Unwissenheit und Panik von Wissenschaft und Politik? Das zu entscheiden bleibt jedem selbst überlassen, genauso wie die Entscheidung sich impfen zu lassen, oder nicht. Jedoch ist nur durch kombinierte Betrachtung dieser beiden Beiträge aus offiziellen Quellen eindringlich von der Corona-Schutzimpfung abzuraten.

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