„Der Mittelstand ist der Motor der Wirtschaft und damit Garant unseres Wohlstandes.“

Dieser Satz ist das Fundament unseres Wirtschaftssystems, wird aber auch gerne mal ignoriert, wenn es darum geht, einen „Großen“ zu retten, statt die Leute an der Basis. Natürlich ist der Name „Lufthansa“ prestigeträchtiger als der Dachdecker XY aus Hintertupfingen und man kann sich in den Medien als der große Held aufspielen, wenn man der Lufthansa 9.000.000.000,- € in den Rachen geworfen hat, um sie zu retten, aber mehr als Prestige bringt das nicht. Es gehen trotzdem ein paar tausend Arbeitsplätz verloren und das Geld verdampft im Nirgendwo eines sowieso schwächelnden Unternehmens.

Wenn man sich nun einmal das Verhältnis zwischen Kapitalbedarf auf der einen Seite und den bereitgestellten Arbeitsplätzen auf der anderen Seite ansieht und dann bedenkt, was nur diese 9.000.000.000,- € bei der Masse der Dachdecker XY aus ganz Deutschland hätte bewegen können, so erkennt man, dass dieser Eingriff bei der Lufthansa zwar löblich, aber keinesfalls sinnvoll war. Aber so läuft es in der Politik nun mal. Prestigeobjekte werden medienwirksam und auch meist für die abwickelnden Personen lukrativ unterstützt und dem „Motor der Wirtschaft“ wirft man innerhalb eines vollen Lockdowns eine Fördersumme für drei Monate vor die Füße, die bei vielen nicht einmal die Grundkosten deckt und bietet ihnen dann für den Restbedarf großzügig Kredite an, mit denen sich die gebeutelten Unternehmen dann meist unverschuldet noch mehr verschulden müssen, nur um zu überleben.

Und dieses Überleben wird dann nach einer vollen Schließung weiter mit Regelungen und Restriktionen behindert und boykottiert. So stark, dass viele Kleingastronomen beispielsweise gar nicht geöffnet haben, da keine Kostendeckung mit den Vorschriften möglich war, oder mit der Wiedereröffnung in die Insolvenz rasen. Andere Bereiche, wie zum Beispiel die Clubs, Diskotheken oder das Schaustellergewerbe befinden sich inzwischen im sechsten Monat eines vollständigen Berufsverbotes.

Natürlich gibt es auch in dieser Zeit Gewinner der Situation, wie bestimmte Handwerkliche Unternehmen, die von der Schließung und der gleichzeitigen Renovierung von Clubs, Hotels und auch von privaten Aufträgen in dieser Zeit profitiert haben und gewinnbringend durch diese Zeit wirtschaften konnten, aber auch das ist nur ein temporäres Phänomen, denn wenn der Rest in die Insolvenz geht und das Geld knapper wird, werden auch diese Unternehmen dies spürbar wahrnehmen.

In der Betriebswirtschaft heiß es, der Mittelstand sei eine heterogene Masse vieler Richtungen und Interessen. Ebenso mannigfaltig sind die Sorgen und Probleme. Dennoch ist der Mittelstand ein weit verzweigtes System, dass die gesamte Bevölkerung miteinander verbindet. Kein Zweig kann auf Dauer ohne den anderen überleben und selbst die Großkonzerne straucheln, wenn der Mittelstand wegbricht und damit den Großteil der Bevölkerung nicht mehr mit dem benötigten Geld versorgt, um die Konsumbedürfnisse zu stillen.

Und zum ersten Mal in der jüngeren Geschichte hängt dieser „Motor der Wirtschaft“ an einem kollektiven Problem, das sich wie der berühmte Zucker im Tank eines Autos auswirken kann und wird: Corona und seine Folgen.

Und damit meinen wir nicht die Krankheit, denn Krankheiten in den verschiedensten Formen gab es immer und wird es immer geben. Wir meinen die politischen Fehlentscheidungen, ganze Völker wegzusperren, privat und wirtschaftlich mit vollkommen überzogenen Restriktionen zu belegen und wirtschaftlich zu ruinieren.

Es ist Zeit genauso kollektiv zurück zu schlagen, wie man uns mit den Corona Verordnungen getroffen hat. Egal ob KFZ-Mechaniker, Einzelhändler, Gastronom, Schausteller, Landwirt oder Club-Betreiber. Wir Alle haben Verluste durch die Fehlentscheidungen der Politik hinnehmen müssen und müssen es immer noch.

Die Zeit ist reif, dass auch wir uns alle, egal welche Branche oder welches Gewerk, zusammentun und gemeinsam für die vollständige Aufarbeitung diese Maßnahmen einstehen und dann auch kollektiv die Verantwortlichen strafrechtlich und zivilrechtlich zur Verantwortung ziehen. Gestalten wir gemeinsam die Zeit nach Corona mit, indem wir der Politik und den anderen Verantwortlichen zeigen, dass man so etwas kein zweites Mal mit uns machen kann und dass so ein Handeln Konsequenzen hat.

Die Basis hierfür bildet das Vorhaben von dasvolkgegencorona.com, indem wir die Aufklärung der Corona Zeit vorantreiben und die rechtliche Grundlage für strafrechtliche Konsequenzen, aber auch für Schadensersatzforderungen für denjenigen, der durch die Corona Fehlentscheidungen Verluste erleiden musste vorantreiben. Daher solidarisiert euch mit uns und vor Allem mit einander und unterstützt uns bei diesem wichtigen Zeichen für die Zukunft.

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